Auch glanzgedreht geht

Vor kurzem zählten glanzgedrehte Alufelgen noch zu den Exoten. Doch inzwischen boomen sie und schmücken nahezu alle neuen Autos. Seither waren Schäden durch Bordsteinrempler oder Korrosion/Oxydation nicht reparierbar, da die Reproduktion von Drehriefen-Struktur und Pulverklarlack selbst für ausgewiesene Lackspezialisten ein unlösbares Problem darstellte.

Außerdem gibt es von namhaften deutschen Automobilherstellern die klare Vorschrift: spanabhebende Verfahren sind bei der Aufbereitung von glanzgedrehten Alufelgen nicht erlaubt.

Nach unserer fachlichen Einschätzung kann nicht ausgeschlossen werden, daß Felgen, die durch eine CNC-Bearbeitungsmaschine im Sternbereich bis zum Nabendeckel um einen mm abgedreht wurden zwar optisch neuwertig aussehen. Im Fahrbetrieb jedoch bei derart "reparierten" Felgen so hohe Spannungen auftreten, dass diese Felgen dann nach der Hälfte der Lebensdauer zerbrechen könnten.

Wer wird dann zur Rechenschaft gezogen?

Im Gegenzug hat CARTEC in intensiver Entwicklungsarbeit das einzigartige Verfahren "WheelDoctor glanzgedrehte Felge" entwickelt. Dieses ermöglicht eine sichere Aufbereitung – und den WheelDoctor Fachbetrieben eine Alleinstellung am Markt.

Das WheelDoctor Verfahren "glanzgedrehte Felge" ist kein spanabhebendes Verfahren. Die Pulverklarlackschicht wird nur bis zum blanken Metall abgeschliffen. Nicht weiter. Die Original-Drehriefenstruktur wird mit der speziell entwickelten WheelDoctor Strukturpad-Technik wieder an das Original angeglichen.

Mit dem speziell entwickelten 2K Klarlack Alu-Clear-Plast ist die Optik der Pulverklarlacke perfekt nachstellbar. Bei fachgerechter Anwendung entsteht eine 100%-ige Verbindung mit dem blanken Aluminium. Lackablösungen und in der Folge Reklamationen, wie sie bei herkömmlichen Klarlacken entstehen können, sind so garantiert kein Thema mehr.

CARTEC – einfach clever reparieren!


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